Per­sön­li­che Grün­de

Argu­men­te für eine Zukunft in der Wach­bran­che

Der Sicher­heits­sek­tor boomt! Mit der rich­ti­gen Aus­bil­dung in der Wach- und Sicher­heits­bran­che ist es nicht schwer, einen Job zu fin­den. Gera­de in grö­ße­ren Städ­ten wird stän­dig qua­li­fi­zier­tes Sicher­heits­per­so­nal gesucht. Zudem ver­ge­ben immer mehr öffent­li­che Stel­len Sicher­heits- bzw. Siche­rungs- und Kon­troll­tä­tig­kei­ten an pri­va­te Sicher­heits­un­ter­neh­men. So ist es zum Bei­spiel bei der “City­strei­fe”, der “Park­raum­über­wa­chung” oder dem “Schutz von Amts- und Land­ge­rich­ten” im Bereich der Jus­tiz, häu­fig heu­te schon der Fall. Mit einer aner­kann­ten Aus­bil­dung erhö­hen Sie Ihre Berufs­chan­cen deut­lich und erhal­ten zuneh­mend Jobs mit bes­se­ren Ver­gü­tun­gen.
Dar­über hin­aus bie­tet die Sicher­heits­bran­che eine Viel­zahl an äußerst unter­schied­li­chen Tätig­keits­fel­dern, von A wie Alarm­ver­fol­gung im Inter­ven­ti­ons­dienst bis Z wie Zutritts­kon­trol­le im Objekt­schutz ist Abwechs­lung garan­tiert. So kann man in ver­schie­de­nen Berei­che tätig wer­den und sei­nen Traum­job im pri­va­ten Sicher­heits­ge­wer­be fin­den. Dar­un­ter befin­den sich oft gut dotier­te Jobs, z.B. im Begleitschutz/Personenschutz, im Geld- und Wert­trans­port oder im geho­ben­den Werk­schutz — unter Umstän­den auch als Schicht­füh­rer oder Obje­k­lei­ter. Natür­lich sind dafür mit­un­ter wei­te­re oder ergän­zen­de Qua­li­fi­ka­tio­nen und die not­wen­di­ge Berufs­er­fah­rung not­wen­dig. Mit der Sach­kun­de­prü­fung absol­vie­ren Sie einen ers­ten wich­ti­gen Schritt!


Wie Sie pro­fi­tie­ren…

Neben finan­zi­el­len Anrei­zen pro­fi­tie­ren Sie vor allem durch ein “Mehr an Wis­sen” von einer Aus- und Wei­ter­bil­dung in der Sicher­heits­bran­che. Sie gewin­nen an Hand­lungs­si­cher­heit im täg­li­chen Dienst und auch im pri­va­ten Bereich. Durch das fun­dier­te Wis­sen stei­gern Sie Ihre Fach­kom­pe­tenz und kön­nen zuneh­mend in ver­ant­wor­tungs­rei­che­ren Tätig­kei­ten der Wach- und Sicher­heits­bran­che ein­ge­setzt wer­den. Neben ver­tief­ten Kennt­nis­sen im Bereich Straf­recht, Straf­pro­zess­ord­nung und Bür­ger­li­chem Recht, erwer­ben Sie wäh­rend der Wei­ter­bil­dung auch viel Detail­wis­sen im Bereich der Sicher­heits­tech­nik und zur Unfall­ver­hü­tung sowie zahl­rei­che Hin­wei­se zum Umgang mit Men­schen und dem rich­ti­gen Ver­hal­ten in beson­de­ren Situa­tio­nen. Die­ses Wis­sen kann Ihnen auch im pri­va­ten Bereich eine gro­ße Hil­fe sein.


Nach der Sach­kun­de geht es wei­ter!

Mit dem Bestehen der Sach­kun­de­prü­fung haben Sie einen ers­ten, erfolg­rei­chen Schritt in die Zukunft getan. Doch das “Ende der Fah­nen­stan­ge” muss noch lan­ge nicht erreicht sein. Wenn Sie den Anspruch haben, auch Füh­rungs- und Lei­tungs­po­si­tio­nen zu über­neh­men, kön­nen Sie sich bis hin zum “Meis­ter für Schutz und Sicher­heit (IHK)” wei­ter­qua­li­fi­zie­ren. Dar­über hin­aus gibt es noch eini­ge wei­te­re, aner­kann­te Spe­zia­li­sie­rungs­mög­lich­kei­ten. Auf dem Markt gefragt sind bei­spiels­wei­se qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter für “Not­ruf- und Ser­vice­leit­stel­len (NSL)”, “Brand­schutz­hel­fer”, “Betriebs­sa­ni­tä­ter” oder “Sicher­heits­be­auf­trag­te (Arbeits­si­cher­heit)”. Wir haben für Sie eine Über­sicht über wei­te­re, aner­kann­te Qua­li­fi­zie­run­gen in der Sicher­heits­bran­che erstellt.

Wei­ter…